Jesus fragt seine Jünger: „Für wen halten die Menschen den Menschensohn?“ (Mt 16,13)
Im griechischen Urtext steht da genauer: „Wer – sagen die Menschen – dass der Menschensohn sei?“
Und nachdem die Jünger antworten „die einen halten Dich für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten.“ (Mt 16,14) fragt Jesus sie selber: „Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“ „W sagt Ihr, wer ich sei?“ (Mt 16,15)
Wenn Jesus UNS diese Fragen stellen würde, was wären unsere Antworten?
„Was sagen die Menschen heute über Jesus?“
Viele sagen gar nichts über IHN. ER ist ihnen egal, spielt keine Rolle in ihrem Leben und Denken.
Für andere ist er einer in einer Reihe von guten Menschen, die es in der Geschichte der Menschheit – Gott sei Dank – gegeben hat.
Für wieder andere mag ER ein Vorbild sein, ein Lehrer, dem zuzuhören oder gar zu folgen eine lohnende Option ist.
Wieder andere reihen IHN in die Reihe der Propheten ein und stellen ihn auf dieselbe Stufe mit Buddha oder Mohamed.
Und wenn Jesus heute Sie und mich fragt: „Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“ „Was sagt Ihr, wer ich bin?“ (Mt 16,15) Was würden WIR antworten?
Was sagst DU über Jesus?
Nachher, im Glaubensbekenntnis, werden wir uns mit den von der Kirche überlieferten Worten zu IHM bekennen.
Doch zuerst ist heute eine persönliche Antwort von jeder und jedem gefragt.
Wer ist Jesus für DICH?
Es ist letztlich die Frage nach meiner und IHRER persönlichen Beziehung zu Jesus.
Ohne diese ganz persönliche Beziehung mit IHM, werden wir in der Welt von HEUTE nicht Christ sein können.
Mich beeindruckt es immer, wenn meine Freunde aus den Freikirchen erzählen, wann sie Jesus begegnet sind.
Sie erzählen dann ganz persönliche Begebenheiten. Und aus dem, wie sie erzählen, ist zu spüren: Da ist eine persönliche Beziehung mit Jesus da, eine Beziehung auf DU und DU, auf Augenhöhe und gleichzeitig eine lebendige Beziehung zwischen dem Menschen und Gott.
Wer ist Jesus für DICH?
Was sagst DU ganz persönlich wer Jesus für Dich ist?
