Impuls für den 19. März 2026, Donnerstag der 4. Woche der Fastenzeit

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Gott sprach: „Ich habe dieses Volk gesehen: Es ist ein halsstarriges Volk.“ (Exodus 32,9-10) 

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Oftmals wollen wir unseren eigenen Weg gehen, aber sind wir bereit, auf Gott zu hören? 

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Sei heute besonders aufmerksam für Gottes Stimme – vielleicht durch Stille oder Bibellesen oder in dem, was Dir ein anderer Mensch sagt.

🙏
Herr, mein Gott,
wie oft bin ich halsstarrig, bleibe in meinen eigenen Wegen verhaftet und verschließe mein Herz für Deine Stimme. Ich will meinen eigenen Willen durchsetzen, an meinen Vorstellungen festhalten und merke nicht, wie ich mich von Dir entferne.
In dieser Fastenzeit bitte ich Dich: Erweiche mein Herz. Lehre mich Demut, wo ich stolz bin. Öffne meine Augen für Deinen Weg, wo ich nur meinen eigenen Plan sehe. Gib mir die Kraft, mich von falschen Bindungen zu lösen und mich ganz auf Dich auszurichten.
Du bist ein Gott des Erbarmens. Du hast Dein Volk nicht verlassen, obwohl es sich von Dir abgewandt hat. So bitte ich dich: Sei auch mir gnädig, wenn ich fehlgehe. Vergib mir meine Sturheit und führe mich auf den Weg, der zu Dir führt.
Danke, dass Du geduldig mit mir bist, dass Du mich trotz meiner Fehler liebst und mir immer wieder die Chance gibst, umzukehren.
Amen.

Einen gesegneten Tag
wünscht 
Pfarrer Martin Schnirch

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